, © Berndt Andresen

Wasserlichtkonzerte

Wasserlichtkonzerte



Ob Hamburger oder Hamburg-Besucher – dieses Spektakel für die Sinne muss man erlebt haben. Das können die jährlich rund 300.000 Besucher bestätigen.

Die Wasserlichtorgel wird live gespielt: Synchron zur Musik „vom Band“ bewegen sich bunt angeleuchtete Wasserfontänen nach einer eigens geschriebenen Partitur. Zu Beginn erklingt traditionell die „Fanfare for the common man” von Aaron Copeland. Jeweils zwei Künstler setzen die Arrangements um: Einer bewegt die Wasserfontäne über die Regler, der andere spielt das „Lichtklavier“.

Am „Lichtklavier“ sind 762 Scheinwerfer mit bis zu 500 Watt in Schaltgruppen unterschiedlicher Farbe zusammengefasst. Das Lichtklavier hat allein 95 weiße Tasten. Zwei Pumpen saugen das Wasser aus dem Fontänenbecken an. Durch 99 Wasserdüsen wird das Wasser in virtuosen Formen versprüht. Der Hauptstrahl kann eine Höhe von 36 Metern erreichen. Die Wasserlichtorgel bewegt so viel Wasser, wie eine Stadt mit 500.000 Einwohnern in der Stunde verbraucht.

Schon 1938 wurde die erste Wasserfontäne in Planten un Blomen installiert – mit einem bis zu 50 Meter hohen Wasserstrahl und zwei Seitenfontänen, die einen „Wasservorhang“ erzeugen konnten. Zur IGA 1953 und IGA 1963 wurde diese erste Vorgängerin der Wasserlichtorgel erweitert. Seit der IGA 1973 existiert die Wasserlichtorgel in ihrer jetzigen Form. Sie wurde 2001/2002 generalüberholt.

Neben den abendlichen farbigen Wasserlichtkonzerten gibt es tagsüber noch Wasserspiele (ohne Licht) um 14, 16 und 18 Uhr.

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